Hi,
ich bin Caro, Gründerin und One-Woman-Show von DearBestie.
DearBestie ist für mich nicht einfach irgendwann als Business-Idee entstanden. Nein … es ist meine Herzensaufgabe und eigentlich schon lange, lange ein Teil von mir.
Irgendwann habe ich mich gefragt: Warum brauchen wir eigentlich immer einen Anlass, um jemandem etwas zu schenken?
Geburtstag. Weihnachten. Einzug. Auszug. Hochzeit. Bestandene Prüfung. Scheidung. Und. So. Weiter.
Irgendetwas muss scheinbar immer passiert sein, bevor wir sagen:
Ich hab an dich gedacht – jetzt gibt’s ein Geschenk!
Aber was ist mit dem ganz normalen Wahnsinn dazwischen? Mit all den Tagen, an denen wir einfach eine kleine aufmunternde Geste gebraucht hätten? Etwas, das uns noch einmal den nötigen Schubs gibt, neuen Mut macht oder uns einfach daran erinnert, dass da jemand ist, der an uns glaubt.
Stell dir vor, du öffnest deinen Briefkasten und findest dort eine Postkarte von deiner Bestie. Einfach so. Darauf steht: „Ich bin stolz auf dich. Und ich glaube an dich.“
Oder deine Schwester findet nach einem richtig beschissenen Tag eine kleine BestieBox und eine Karte von dir. Vielleicht war heute alles zu viel. Vielleicht hat sie an sich gezweifelt und sich gefragt, ob sie eigentlich irgendetwas richtig macht.
Und dann liest sie deine Worte: „Du bist eine großartige Mama. Ich bewundere dich dafür, wie du das alles meisterst.“ Vielleicht ändert diese kleine Karte nicht ihren ganzen Tag. Aber vielleicht genau diesen einen Moment.
Genau darum geht es bei der #BestieBewegung.
Ich wollte mit DearBestie nie einfach nur Geschenkboxen verkaufen. Nicht im Sinne von: „Ich kaufe dir was, damit du wieder gute Laune hast.“ Sondern im Sinne von: „Ich kenne dich gut genug, um zu wissen, was dir gerade ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern könnte.“ Ich wollte etwas schaffen, das uns wieder ein bisschen mehr daran erinnert, aufeinander zu achten.
Denn vielleicht sieht man sich nicht mehr ständig. Vielleicht wohnt man nicht einmal in derselben Stadt. Jeder hat seinen Alltag, seine Sorgen, seine Termine und sein eigenes kleines oder großes Päckchen zu tragen.
Und trotzdem können wir einander zeigen:
Ich sehe dich. Ich kenne dich. Ich denke an dich. Du bist mir wichtig.
Da hat sich jemand Gedanken um mich gemacht. Jemand hat Zeit investiert. Etwas ausgesucht. Vielleicht eine kleine Nachricht geschrieben. Geld dafür ausgegeben. Ein Paket gepackt und verschickt.
Nicht, weil heute irgendein besonderer Tag im Kalender steht. Sondern weil ich für jemanden besonders bin. Dieses Gefühl ist so unfassbar wichtig und geht aber in unserem Alltag manchmal verloren. Wir schreiben schnell eine WhatsApp. Schicken ein Herz. Liken eine Story. Sagen: „Wir müssen uns unbedingt mal wieder sehen.“ Und plötzlich sind wieder drei Wochen vorbei.
DearBestie soll diese kleine Erinnerung daran sein, aus einem Gedanken auch mal wieder eine echte Geste zu machen. Die muss weder groß noch teuer noch high-end sein. Einfach persönlich. Eine Postkarte. Eine kleine Aufmerksamkeit. Eine BestieBag. Eine Box, bei der du beim Zusammenstellen schon denkst: Wow, das ist so sie. Die wird sich megamäßig freuen.
Und wenn DearBestie dazu beiträgt, dass irgendwo eine Freundin völlig unerwartet ein kleines Paket bekommt, es öffnet und denkt: „Das glaub ich jetzt nicht. Einfach so?“
… dann ist das ziemlich genau das, was ich mit DearBestie erreichen wollte.
Ich selbst weiß ganz genau, wie wertvoll solche Menschen sind.
Achtung! Jetzt wird’s sehr persönlich…
Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, was ich ohne die Frauen in meinem Leben machen würde. Ich wäre verloren.
Da ist meine Bestie, mit der mich inzwischen 25 Jahre tiefe, unvergleichliche, blind vertraute, alles gebende Freundschaft verbindet – und von der ich ein ganzes Album voller Karten habe. Karten aus verschiedenen Zeiten unseres Lebens, die ich bis heute immer wieder hervorhole und lese. Manche bringen mich zum Lachen, manche treffen mich Jahre später noch mitten ins Herz. Und zwar mit Karacho. Jede einzelne Botschaft gibt mir ein vertrautes, warmes Gefühl. Zu wissen, da ist jemand bedingungslos für mich da. Sie ist für mich laut, ich bin für sie leise. Immer. Das Universum meinte es gut mit uns. Kismet.
Da ist meine Schwester, die mich immer wieder herausfordert, mich manchmal wahrscheinlich besser kennt, als mir lieb ist, und die einfach ein fester Teil meines Lebens ist. Jetzt mehr denn je. Der sichere Hafen und die Gewissheit, dass ich nie allein bin. Die Mutter meines Schatzes. Meine DNA, meine Lifeline, mein Herz. Es kann keine andere geben. Sie ist ich und ich bin sie. Hand in Hand. Kismet.
Und da ist mein kleines HoneyBunny, mit der ich einige der schönsten Urlaube verbracht habe und sich unfassbar lustige, Tränen lachende Geschichten zugetragen haben. Geschichten und Momente, die ich immer wieder so erleben will. In genau dieser Gesellschaft, die so leicht und echt ist. Glücklicherweise kann sie sich an alles haargenau erinnern und packt die guten alten Stories von Zeit zu Zeit immer mal wieder aus. Sie hat die Antworten, soft oder bestimmt. Je nachdem, was du gerade brauchst. Ihr Support ist Zucker für die Seele. Kismet.
Diese Frauen sind ein Teil von mir. Und vielleicht ist genau deshalb DearBestie so persönlich für mich.
Weil ich weiß, wie es sich anfühlt, Menschen zu haben, die einen auffangen, herausfordern, zum Lachen bringen, zuhören, mitdenken, mitfühlen und manchmal einfach nur da sind.
Und weil ich finde, dass wir ihnen viel öfter sagen und zeigen sollten, wie wichtig sie für uns sind.
Nicht irgendwann. Nicht erst zum nächsten Geburtstag. Einfach zwischendurch. Keine Anlässe. Keine Verpflichtung.
Mehr Aufmerksamkeit. Mehr Wertschätzung. Aufeinander achten. Hinhören. Nachfragen. Und aus „Ich hab gerade an dich gedacht“ vielleicht einfach mal wieder „Ich hab dir was geschickt“ machen.
Es ist eigentlich ganz einfach …Wir müssen’s nur machen.
Welcome to the #BestieBewegung.
Mach mit. Wir l(i)eben nur einmal.
Love, always —
DearBestie